03.12.2015 / Allgemein / /

CVP Freienbach sagt klar Ja zum Voranschlag 2016

Die CVP Freienbach anerkennt den gegenwärtig robusten Freienbacher Finanzhaushalt, welcher sich mit einem haushälterischen Umgang mit den öffentlichen Mitteln sowie mit einer vorsichtigen optimistischen Einschätzung der Steuereinnahmen auszeichnet. Die Feinjustierung des Steuerfusses auf 75 % wird als richtig bezeichnet. Die Diskussion an der Parteiversammlung führte der CVP Präsident Stefan Bättig.

Der Gemeinderat hat seine Aufgaben in den letzten beiden Jahren gemacht. Die verschiedensten Kostenoptimierungsmassnahmen und Leistungsreduktionen in den Pflegezentren, in der Bildung, im Strassen- und Liegenschaftsunterhalt führten zu geringeren Aufwänden im Vergleich zu den Vorjahren. Die Steuerfusserhöhung auf 80 % und die besser als geplante wirtschaftliche Lage führten zu beträchtlichen Mehreinnahmen.

Ja zur Steuerfussreduktion auf 75 %

Die Höfner Gemeinden und der Bezirk werden während den nächsten zwei Jahren einen deutlich höheren Steuerkraftausgleich zugunsten der Nehmergemeinden im Kanton zahlen. Dies ist aufgrund des sparsamen Umgangs mit den eingesetzten Mitteln und den höheren Steuereinnahmen finanzierbar. Die Finanzplanung ermöglicht es, dass der Steuerfuss auf
75 % reduziert werden kann, ohne dass das Nettovermögen pro Einwohner wesentlich tiefer als CHF 1‘800.— pro Einwohner sinken würde. „Die geplanten Investitionen können bis 2019 entsprechend gut finanziert werden“, meint der Säckelmeister Alain Homberger.

Sachgeschäft Baukredit Sanierung und Neugestaltung Wilenstrasse im Zentrum Wilen

„Die Sanierung der Wilenstrasse ist ein Geschäft, welches nun seit einiger Zeit auf dem Tisch liegt und der Gemeinderat nun zum Abschluss bringen möchte“, sage Daniel Landolt, CVP-Gemeindepräsident. Die Kosten mit fast einer Million sind für das kurze Strassenstück beachtlich, dennoch ist die CVP Freienbach überzeugt, dass die Sanierung notwendig ist und beschliesst die Ja-Parole.

Höfner Skulpturensymposium

Bernadette Mühlebach, Mitglied der Kulturkommission und Hauptverantwortliche des Skulpturensymposiums, liess den sommerlichen Kunst- und Kulturevent Revue passieren. Die nationalen und internationalen Kunstschaffenden beeindruckten das zahlreich erschienene Publikum in ihrer Vielfalt und Wirkungskraft. „Das nächste Höfner Skulpturensymposium könnte 2018 wieder stattfinden“, äusserte sich die Referentin optimistisch.